Von der Konzeption zur Umsetzung. Handlungsstrategien zur Verkehrsminderung in Kommunen. Dokumentation der Arbeitstagung vom 26. und 27. September 1996 in Darmstadt.
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DE
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Frankfurt/Main
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ZLB: 97/3769-4
BBR: M 3068
DST: T 40/198
BBR: M 3068
DST: T 40/198
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KO
SW
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Abstract
Gerade im Verkehr, dem Bereich mit den höchsten Wachstumsraten an CO2-Emissionen, ist auch bei den Klima-Bündnis-Kommunen nur ein sehr zögerliches Herangehen festzustellen. Die Abhängigkeit der Kommunen von Gewerbesteuereinnahmen und die Schaffung von Arbeitsplätzen rangieren heute weit vor dem Umweltschutz. Aber auch die starke Orientierung auf das Auto in weiten Teilen der Bevölkerung erschwert die Integration von Verkehrsvermeidung und -verlagerung in die Kommunalpolitik. Blockaden liegen u.a. auch im Widerstand des Einzelhandels und in der Angst von Kommunalpolitikern, in Folge ihrer Verkehrspolitik abgewählt zu werden. Hinzu kommt ein wachsendes Desinteresse der Bevölkerung an Politik und Planung einerseits sowie die tendenziell zu beobachtende Alibifunktion von Bürgerbeteiligung andererseits. Notwendig sind stärker interdisziplinäre und überregionale Ansätze in der Planung, oder z. B. auch eine sorgfältigere Bürger- und Betroffenenbeteiligung und Öffentlichkeitsarbeit, die die Motivation der schweigenden Mehrheit, eine auf Verhaltensänderung zielende Informationspolitik sowie die Kooperation mit der Presse mit einschließt. eh/difu
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42 S.