Steuersenkung in zwei Schritten beschlossen. Heimliche Steuererhöhungen sollen abgebaut werden.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
IRB: Z 9
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Das Steuersenkungsgesetz wird in zwei Schritten, 1986 und 1988 durchgeführt und soll eine Entlastung der Steuerzahler um 19,4 Mrd. DM bringen. Ein Schwerpunkt des Gesetzes ist die Abmilderung der ertragsunabhängigen Bestandteile der Unternehmensbesteuerung. Das Gesetz enthält drei Komponenten, nämlich eine Anhebung der Kinderfreibeträge, eine Erhöhung des Grundfreibetrages und eine Abflachung der Steuerprogression. Der Beitrag berichtet über die Motive, die zum Einbringen dieses Gesetzentwurfes geführt haben, und über seine Auswirkungen. Der Idealtarif in Richtung eines linear-progressiven Steuertarifs, bei dem es nur noch gleichmäßig ansteigende Grenzsteuersätze geht, wird durch die Steuerreform nicht erreicht. (hb)
Description
Keywords
Steuererleichterung, Steuerrecht, Steuerpolitik, Einkommensteuer, Entlastung, Steuerreform, Steuerentlastung, Tarifgestaltung, Steuergesetz, Wirtschaft
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
Das Baugewerbe, Köln 65(1985), Nr.15, S.16-18, Abb., Tab.
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Steuererleichterung, Steuerrecht, Steuerpolitik, Einkommensteuer, Entlastung, Steuerreform, Steuerentlastung, Tarifgestaltung, Steuergesetz, Wirtschaft