Farbe und Wohnumfeld. Farbplanung im Wohnungsbau.
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1985
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SEBI: Zs 613-4
IRB: Z 299
BBR: Z 143
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Zusammenfassung
Als eine Art von optischer Umweltverschmutzung kann man die Farbgestaltung an vielen Gebäuden nennen. Dazu gehören auch die vielen tristen grauen Mietskasernen, die die Mieter nicht zur Identifikation mit ihrer Wohnanlage verleiten. Das Äußere vieler Wohnsiedlungen macht eine Qualitätsverbesserung notwendig. Zum technischen Standard bei Sanierungen gehört auch ein ausgewogenes Wohnumfeld. Umwelt und Stress gelten als zunehmende Negativfaktoren für die Bevölkerung, die Farbe trägt dazu bei. Wenn Farben nach dem Vorbild der Natur eingesetzt werden, dürfen nicht die hochgesättigten Akzentfarben der Blüten großformatig auf eine Fassade übertragen werden. Je kleiner die Fläche, desto reiner der Farbton, wobei die Linienführung der Architektur genutzt werden sollte. (hg)
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Gemeinnütziges Wohnungswesen, Hamburg 38(1985), Nr.11, S.671-674, Abb.