Kirche und Bodenreform in der Sowjetischen Besatzungszone Deutschlands (SBZ) 1945-1949. Eine Untersuchung über das Verhalten der Evangelischen Landeskirchen und der Katholischen Kirche während der "demokratischen Bodenreform" in der SBZ unter Berücksichtigung der Auswirkungen der Bodenreform auf das kirchliche Vermögen.

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Frankfurt/Main

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ZLB: 98/1837

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In der Studie sollen unter Kirchen die evangelischen Landeskirchen und ihre Zusammenschlüsse sowie die katholische Kirche verstanden werden. Diesen stand die sowjetische Besatzungsmacht, die deutschen Landes- und Provinzialverwaltungen und die KPD als Träger der staatlichen Kirchenpolitik sowie zur Durchführung der Bodenreform gegenüber. Insbesondere wird erörtert, inwieweit es den Kirchen in der Bodenreform gelang, angesichts der Forderungen der sowjetischen Besatzungsmacht, der deutschen Behörden und der KPD eine eigenständige Stellung zur Frage der Enteignungen zu entwickeln. Schließlich geht der Autor der Frage nach, inwieweit die Kirchen trotz der grundsätzlichen Freistellung kirchlichen Eigentums von der Bodenreform betroffen waren. kirs/difu

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391 S.

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Europäische Hochschulschriften. Reihe 2 - Rechtswissenschaft; 2206