Eckhard Schulze-Fielitz und die Raumstadt.

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Neben frühen Erfolgen als praktizierender Architekt entwickelte Schulze-Fielitz 1959 mit den "Raumstrukturen" ein Strukturkonzept, das sich nachfolgend als "Raumstadt" in die seinerzeit aufkommenden Megastructures eingliederte. Von den Entwürfen, die die Raumstrukturen-Prinzipien anhand konkreter Bauaufgaben erprobte, wurde die evangelische Jakobuskirche in Düsseldorf (1961-63) mit außenliegendem MERO-Gerüst umgesetzt. Weitere Entwürfe verdeutlichen vielfältige Anwendungen für das Raumstadt-Konzept. Bis Ende der 1960er Jahre propagierte Eckhard Schulze-Fielitz seine Raumstadt, deren Grundkonzeption sich in dieser Zeit kaum wandelte. Dabei verknüpfte er sich Anfang der 1960er Jahre mit anderen Konzeptautoren dieser Zeit, insbesondere mit Yona Friedman. Seine Raumstadt/Raumstrukturen-Überlegungen fasste er in zwei Büchern zusammen, die 1971 bzw. 1973 veröffentlicht wurden. Nach der Wiedervereinigung folgte eine stadtplanerische Tätigkeit in Leipzig, dem sich eine erneute Beschäftigung mit den Raumstrukturen ab Mitte der 1990er Jahren anschloss.

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356 S.

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