Die personale Inzidenz des Sozialhaushalts. Eine theoretische und empirische Studie.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

SEBI: 81/56

item.page.type

item.page.type-orlis

DI

relationships.isAuthorOf

Abstract

Ziel der Arbeit ist es, die Verteilungswirkungen der sozialen Sicherung in der Bundesrepublik Deutschland theoretisch und empirisch zu durchleuchten. Den Schwerpunkt bilden dabei die Fragen, welchen Bevölkerungsgruppen die Sozialbeiträge von Arbeitgebern und Arbeitnehmern tatsächlich zufallen und wem die öffentlichen Sozialleistungen zugute kommen. Dabei bleiben allerdings die öffentlichen Kredite an den Sozialhaushalt und die zeitliche Umverteilung innerhalb der Sozialversicherung ausgeklammert. Im empirischen Teil, der im wesentlichen auf der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe von 1973 basiert, ermittelt der Autor als Hauptbegünstigte der sozialen Sicherung die Einkommensgruppen unter 1500 DM Haushaltsnettoeinkommen, die Haushalte mit über 55-jährigen Haushaltsvorständen sowie die 1- und 2-Personenhaushalte. bp/difu

Description

Keywords

Sozialhaushalt, Verteilungspolitik, Finanzwissenschaft, Sozialpolitik, Wirtschaftspolitik, Sozialwesen, Finanzplanung, Haushaltswesen

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

Göttingen:Vandenhoeck & Ruprecht (1979), XVI, 373 S., Abb.; Tab.; Lit.(wirtsch.Diss.; Erlangen-Nürnberg 1979)

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Sozialhaushalt, Verteilungspolitik, Finanzwissenschaft, Sozialpolitik, Wirtschaftspolitik, Sozialwesen, Finanzplanung, Haushaltswesen

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries

Abhandlungen zu den wirtschaftlichen Staatswissenschaften; 15