Wohnchancen - Wohnrisiken. Räumliche Mobilität und wohnungsbezogene Lebensführung in Wien im gesellschaftlichen Wandel.
Selbstverl.
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Selbstverl.
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AT
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Wien
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ZLB: 97/900
BBR: B 13 174
IfL. 1990 B 333 -4
BBR: B 13 174
IfL. 1990 B 333 -4
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DI
S
S
relationships.isAuthorOf
Abstract
Wohnungsmärkte sind weltweit stark segmentiert. Auf den von wohlfahrtsstaatlichen Steuerungseingriffen geprägten Wohnungsmärkten im europäischen Raum treten zu denherkömmlichen Segmentationslinien, z. B. Angebots-Nachfrage- Prozesse, zusätzlich wirkende Segmentationslinien auf: Administrativ-politisch geregelte Zugangs-, Verweil- und Weitergabebedingungen auf verschiedenen Angebotsmärkten und für verschiedene Nachfragegruppen. So auch in Wien, wo Wohnchancen und -risiken vorrangig entlang traditioneller sozialer Ungleichheitsdimensionen im Einkommen, der beruflichen Stellung und der ethnischen Zugehörigkeit verteilt sind. Die Autorin zeigt auf, entlang welcher Dimensionen die Mobilitäts- und Wohnchancen in Wien im Verlauf der letzten Jahrzehnte bis 1988 grundsätzlich strukturiert waren. Dabei werden die Analyseperspektiven bearbeitet, die in der herkömmlichen Forschung meist vernachlässigt werden. Dazu gehören die Lebenslauf- und die Kohortenperspektive, die betont, daß die altersspezifische Einbettung in historische Entwicklungsprozesse alle Personen, die zu einem bestimmtenZeitpunkt geboren sind, mit jeweils eigenen Lebenschancen und - risiken konfrontiert, sowie die Generationsperspektive. mabo/difu
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491 S.
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Abhandlungen zur Geographie und Regionalforschung; 4