Stadt als Heimat. Schriftstellerinnen und Schriftsteller äußern sich zu Stadtgestalt, Geborgenheit und Entfremdung.
vdf-Hochschulverl.
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vdf-Hochschulverl.
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CH
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Zürich
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ZLB: 93/5737-4
BBR: C 23 248
BBR: C 23 248
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S
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Abstract
Die Studie beschäftigt sich mit der Frage, ob und auf welche Art literarische Äußerungen für Planer und Einwohner sowie Besucher einer Stadt von Bedeutung sind oder sein können und wie solche Anstöße in der Praxis umzusetzen wären. Dafür werden direkte Aussagen von Autoren zum Problemkreis herangezogen, also Essays, Referate und Diskussionsvoten sowie persönliche Gespräche mit dem Verfasser des Berichtes. Die Äußerungen der Schriftsteller betreffen die Stellung der Planer und die Fragen der Planbarkeit, die Bedeutung des menschlichen Maßstabs und des Wohlbefindens der Bewohner, somit also die Wohnlichkeit oder Unwohnlichkeit der Stadtviertel. Verödung und Entfremdung interessieren ebenso wie die Aspekte der Geborgenheit im Privaten, die sinnliche Erfahrbarkeit der Umwelt oder die Identifikation mit dem baulichen und sozialen Gefüge der Stadt. wi/difu
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XI, 192 S.
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ORL-Bericht