Folgen des Verlustes von verordneter Zentralität in kleineren Versorgungsorten des ländlichen Raumes. Eine Bilanz der Kreisgebietsreform in Bayern an Beispielen aus Franken.
Selbstverl.
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Selbstverl.
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DE
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Bamberg
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ZLB: 94/4655
BBR: X 497/16
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Abstract
Es sind "geographisch faßbare Auswirkungen" des Verlustes der Kreisverwaltungsfunktion, denen die vorliegende Arbeit nachzugehen versucht. Untersucht wird ein spezieller Aspekt der bundesweiten Verwaltungsneugliederungen der siebziger Jahre am Beispiel von sieben ehemaligen bayerischen bzw. fränkischen Kreisstädten, und zwar die Auswirkungen der Kreisneugliederung auf die zentralörtliche Ausstattung und funktional-hierarchische Stellung dieser Städte, ihre ggf. veränderte "zentralörtliche Wertigkeit". Generalergebnis ist, daß "kein signifikanter Zentralitätsverlust" stattgefunden habe und speziell, daß der "Verlust an verordneter Zentralität" nicht in negativer Weise auf "den Bereich der freien Zentralität 'durchgeschlagen'" habe. Für eine Verallgemeinerungsfähigkeit der Ergebnisse mit Blick auf die Bundesrepublik Deutschland insgesamt bestehen Restriktionen. Auch würde die Bewertung sowohl unter demokratietheoretischen Gesichtspunkten als auch unter Aspekten verschlechterter Erreichbarkeit der neuen Kreisstandorte von den tatsächlich ländlichen Kommunen der früheren Kreise aus vermutlich anders ausfallen. - St.
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XVI, 126 S.
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Bamberger geographische Schriften; Sonderfolge 4