Bodennutzung als umweltökonomisches Problem. Anknüpfungspunkte zur Verbesserung der Bodenordnung als Zielbeitrag zum Boden- und Landschaftsschutz.

Brockmeyer
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Brockmeyer

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DE

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Bochum

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ZLB: 96/3641
BBR: A 12 709

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Zusammenfassung

Nach Betrachtungen der Umweltmedien Luft und Wasser rückt in neuerer Zeit auch der Boden als Schutzobjekt der Umweltpolitik ins Blickfeld des Interesses. Damit werden Bodennutzungen als anthropogene Inanspruchnahme von Bodeneigenschaften in den Vordergrund gestellt. Mit ihnen sind externe Effekte verbunden, die sich daraus ergeben, daß Böden einerseits ökologische Funktionen wahrnehmen, die in weiten Teilen Kollektivgutcharakter tragen. Andererseits sorgt die räumliche Nähe unterschiedlicher Flächennutzungen für Inkompatibilitäten und Rivalitäten, die nicht über Märkte gesteuert werden. Diese Probleme aufzuzeigen, ihre Ursachen und wechselseitigen Beziehungen aufzuarbeiten, ist Aufgabe dieser Dissertation. Ein besonderes Verdienst der Arbeit ist es, einen ökonomischen Analyse- und Interpretationsrahmen für die mit den Bodennutzungen verbundenen ökologischen Probleme geschaffen zu haben. Von praktischem Interesse ist die abschließende Analyse der Defizite im Raum-, Fach- und Bauleitplanungsverfahren. sg/difu

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268 S.

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Beiträge zur Struktur- und Konjunkturforschung; XXXIV