Wohnungsprivatisierung in den neuen Bundesländern. Wirtschaftspolitische Ziele und Umsetzungsmöglichkeiten von Wohnungsverkäufen an Mieter unter den Rahmenbedingungen des Altschuldenhilfe-Gesetzes.
Duncker & Humblot
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Duncker & Humblot
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DE
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Berlin
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ZLB: 2000/3757
BBR: B 14 129
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DI
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Abstract
Beim Übergang des ostdeutschen Wohnungswesens von einer Planwirtschaft zur Marktwirtschaft spielt die Privatisierung von staatlichen und genossenschaftlichen Wohnungen an Mieter eine zentrale Rolle. Der Autor analysiert zunächst, auf welche Weise sich Maßnahmen der Wohnungsprivatisierung vor dem Hintergrund wirtschaftspolitischer Ziele begründen lassen. Ferner werden die wohnungswirtschaftlichen Rahmenbedingungen für Privatisierungsaktivitäten nach 40 Jahren DDR ausführlich erörtert und das Altschuldenhilfe-Gesetz vorgestellt. Darauf aufbauend erfolgt eine Betrachtung der einzelwirtschaftlichen Perspektive sowohl der Wohnungsgesellschaften als auch der Mieter als potenzielle Wohnungskäufer. In einer Zwischenbilanz zum Stand der Privatisierung zum Jahresende 1997 werden die bis dahin stattgefundenen Wohnungsverkäufe vor dem Hintergrund der wirtschaftspolitischen Ziele diskutiert und aus gesamtwirtschaftlicher Sicht beurteilt. Festzuhalten bleibt, dass die Privatisierung an Mieter auf erheblich mehr Probleme gestoßen ist, als dies ursprünglich erwartet wurde. Um diese Lücke zu schließen, mussten verstärkt Verkäufe an Investoren durchgeführt werden. goj/difu
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XIII, 180 S.
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Beiträge zur angewandten Wirtschaftsforschung; 27