Housing as a social adaption process. A conceptual scheme. (Wohnen als sozialer Prozeß der Anpassung. Ein Konzept.)
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IRB: Z 1394
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Abstract
Vorgestellt wird eine Theorie, der die Auffassung zugrunde liegt, dass Wohnen als kreativer Prozess der Anpassung an die Wohngegebenheiten beschrieben werden kann. Die jeweilige Position im Lebenszyklus und im Arbeitsleben führen zur Entstehung und Verfestigung von Wertmustern, Normen und Einstellungen, die ihrerseits wiederum die Zielvorstellungen vom Wohnen prägen. Durch Änderungen in den Haushalten kann es zu einer Annäherung oder Entfernung der realen Wohnsituation oder von den Idealvorstellungen kommen. Die Haushalte sind bestrebt, durch ihr Verhalten die reale Situation den Idealvorstellungen vom Wohnen anzunähern. Sechs jeweils als aktiv oder passiv zu charakterisierende Verhaltensweisen bilden den begrifflichen Rahmen, mit dessen Hilfe die Anpassungsmechanismen beschrieben werden können. Abschließend werden Randbedingungen erörtert, welche die Entscheidung für die eine oder andere Handlungsweise beinflussen können. (-y-)
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Keywords
Wohnbedingungen, Wohnbedürfnis, Wohnungstyp, Wohnwert, Wohnzufriedenheit, Wohnwunsch, Wohnungsmobilität, Bewohnerverhalten, Sozialschicht, Sozialstruktur, Psychologie, Sozialpsychologie, Soziologie, Bewertung, Wohnen/Wohnung, Nutzung
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In: Environ.and Behav.; London, 18(1986), Nr.1, S.31-52, Abb.;Lit.
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Wohnbedingungen, Wohnbedürfnis, Wohnungstyp, Wohnwert, Wohnzufriedenheit, Wohnwunsch, Wohnungsmobilität, Bewohnerverhalten, Sozialschicht, Sozialstruktur, Psychologie, Sozialpsychologie, Soziologie, Bewertung, Wohnen/Wohnung, Nutzung