Neutralitätspflichten der öffentlichen Hand - dargestellt unter besonderer Berücksichtigung der Selbstverwaltung im Handwerk.
Kohlhammer
Zitierfähiger Link:
Keine Vorschau verfügbar
Datum
2020
item.page.journal-title
item.page.journal-issn
item.page.volume-title
Herausgeber
Kohlhammer
Sprache (Orlis.pc)
DE
Erscheinungsort
Stuttgart
Sprache
ISSN
0342-5592
ZDB-ID
6646-1
Standort
ZLB: Kws 750 ZB 6805
Dokumenttyp
Dokumenttyp (zusätzl.)
RE
Autor:innen
Zusammenfassung
Es gibt kein allgemeines durch die Verfassung angeordnetes politisches Neutralitätsgebot für alle Erscheinungsformen der öffentlichen Gewalt. Nur bereichsspezifisch ist anerkannt, dass sich Behörden gegenüber der Artikulation von Interessen neutral zu verhalten haben und sich namentlich nicht von Einzelinteressen vereinnahmen lassen dürfen. Die damit aufgestellte These gilt es im Folgenden zu belegen, und es gilt, einige Beispiele für die berühmten Ausnahmen, die die Regel bestätigen sollen, anzuführen und in ihrer Eigenlogik zu begründen. Dabei soll das Schwergewicht der Betrachtungen auf die Körperschaften des Öffentlichen Rechts im Handwerk gelegt werden. Es wird sich zeigen, dass sich anhand der drei Organisationstypen - Innung, Kreishandwerkerschaft und Handwerkskammer - besonders gut darstellen lässt, was Neutralitätspflicht bedeuten kann.
item.page.description
Schlagwörter
Zeitschrift
Verwaltungsrundschau : VR ; Zeitschrift für Verwaltung in Praxis und Wissenschaft
Ausgabe
1
Erscheinungsvermerk/Umfang
Seiten
4-10