Direktinvestitionen im tertiären Sektor. Das Beispiel Sydney, Australien.

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Köln

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ZLB: 99/1762

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DI

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Abstract

Viele Dienstleistungsunternehmen sind heute über Zweigniederlassungen, Tochtergesellschaften oder andere Beteiligungsformen international vertreten. Dem Entschluß zu einer Direktinvestition muß immer auch eine Standortentscheidung folgen. Sollen übernommene Betriebsstätten an ihren Standorten erhalten bleiben, oder sind neue zu gründen und wenn ja, wo? Die Arbeit analysiert die Bedingungen der Dienstleistungsproduktion und ihre Auswirkungen auf die Standortorientierung von Betrieben des tertiären Sektors. Welche konkreten Anforderungen stellen diese Betriebe an die räumliche Ausstattung ihrer Umgebung? Exemplarisch untersucht wird diese Fragestellung anhand des Wirtschaftsraums Sydney, Australien. Seit etwa Mitte der achtziger Jahre hat sich diese Stadt innerhalb des australischen Wirtschaftsgefüges als der wichtigste Standort für ausländische Direktinvestitionsbetriebe des tertiären Sektors herauskristallisiert. Die Gründe für diese Entwicklung werden untersucht und auch bestehende Standortnachteile diskutiert. difu

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VIII, 188 S.

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Kölner Forschungen zur Wirtschafts- und Sozialgeographie; 49