Die Landespflege als Instrument nationalsozialistischer Eroberungspolitik. Ein "standortgerechter" Beitrag.

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SEBI: Zs 2343-4
BBR: Z 478
IRB: Z 925

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Zusammenfassung

Es soll die Diskussion in Arch plus um nationalsozialistische Eroberungspolitik und die Funktionalisierung sog. wertfreier unpolitischer Planungsdisziplinen für die nationalsozialistische Eroberungspolitik fortgesetzt werden. Der Schwerpunkt der bisherigen Auseinandersetzung lag dabei auf Bereichen wie Architektur, Stadtplanung oder Raumordnung; die Entwicklung der Landschaftsplanung wurde explizit nicht thematisiert. Im Bereich der Landespflege selbst ist die landschaftsplanerische Tätigkeit während des Nationalsozialismus und speziell in den "eingegliederten" Ostgebieten bis heute weitgehend tabuisiert geblieben. Die Hintergründe für diese Tabuisierung sind u.a. in personellen und inhaltlichen Kontinuitäten zwischen dem Nationalsozialismus und den ersten Jahrzehnten der Bundesrepublik zu suchen. (-z-)

Beschreibung

Schlagwörter

Landschaftsplanung, Raumordnung, Dorfgestaltung, Gestaltungskonzept, Landschaftsgestaltung, Planungsgrundlage, Siedlungsstruktur, Kulturlandschaft, Drittes Reich, Planungsrichtlinie, Rassismus, Naturraum/Landschaft, Allgemein, Politik, Übernational

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Arch + 17(1985), Folge 81, S.46-59, Abb., Lit.

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Landschaftsplanung, Raumordnung, Dorfgestaltung, Gestaltungskonzept, Landschaftsgestaltung, Planungsgrundlage, Siedlungsstruktur, Kulturlandschaft, Drittes Reich, Planungsrichtlinie, Rassismus, Naturraum/Landschaft, Allgemein, Politik, Übernational

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