Wald und Siedlung im Süntel. Eine siedlungsgeschichtliche Untersuchung.
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ZZ
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SEBI: 76/3162
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DI
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Abstract
Die kulturgeographische Entwicklung des Süntelraumes - einer Berglandschaft im nördlichen Weserbergland - wird seit den frühesten Anfängen der Besiedlung dargestellt. In der ursprünglichen Waldlandschaft als einer klar abgegrenzten naturräumlichen Einheit, der die Grenzen des Untersuchungsgebietes entsprechen, vollzog sich mit zunehmender Besiedlung eine so starke Wandlung, daß durch den Verlust eines wesentlichen Teiles ihrer Substanz - des Waldes - ihr Charakter und damit die ganze Raumeinheit aufgelöst wurde. Selbst der heute auf die Höhen beschränkte Wald kann nicht mehr als ein Rest dieser Waldlandschaft angesprochen werden, weil er durch Wirtschaftseinflüsse umgestaltet wurde. Die in jahrhundertelanger Entwicklung auf Kosten des Waldes entstandene Siedlungslandschaft des Süntelraumes erreichte etwa um 1900 ihre maximale Ausweitung; die neuesten Tendenzen gehen allerdings dahin, den Wald durch Aufforsten wieder etwas in den Siedlungsraum hineinwachsen zu lassen, wodurch er erneut eine gewisse Bedeutung als landschaftsgestaltendes Element gewinnen könnte.
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Kulturgeographie, Wald, Siedlung, Siedlungsgeschichte, Siedlungsgeographie, Forstwirtschaft, Geographie, Geschichte
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Rinteln: Bösendahl (1968), VIII, 232 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.; Zus.(math.-naturwiss.Diss.; Kiel 1969)
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Kulturgeographie, Wald, Siedlung, Siedlungsgeschichte, Siedlungsgeographie, Forstwirtschaft, Geographie, Geschichte
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Schaumburger Studien; 22