Verselbständigte Verwaltungseinheiten als Adressaten staatlicher Sonderbindungen. Eine rechtsvergleichende Untersuchung am Beispiel der Grundrechte.

Duncker & Humblot
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Duncker & Humblot

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DE

Erscheinungsort

Berlin

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ZLB: 97/3859

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Zusammenfassung

Die Studie beschäftigt sich mit der Frage, welche Organisationseinheiten in jenem Bereich, den die Verwaltungswissenschaften als Grauzone zwischen Staat und Gesellschaft beschrieben haben, Adressaten von Rechtsnormen sind, die sich ausschließlich an die öffentliche Verwaltung richten, beispielsweise die besonderen Haftungsprinzipien für staatliches Unrecht oder das besondere Recht der Arbeitnehmer des öffentlichen Dienstes. Im wesentlichen untersucht die Arbeit die rechtlichen Anknüpfungen, die die Einheit der Verwaltung als Adressat staatlicher Sonderbindungen herstellen, indem sie auf der einen Seite bestimmte Träger in den Begriff der öffentlichen Verwaltung einschließen und auf der anderen Seite andere Träger als rein privatrechtliche Organisation qualifizieren. Dazu werden rechtsvergleichend Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Griechenland untersucht. Schließlich gibt die Arbeit einen Überblick über die Bindungen von verselbständigten Verwaltungseinheiten und die Grundfreiheiten des EG-Vertrages. kirs/difu

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384 S.

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Schriften zum Öffentlichen Recht; 735