Deponiesickerwässer: Vorbehandlung mit Braunkohlekoks kann biologische Klärstufen schützen.
E. Schmidt
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E. Schmidt
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DE
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Berlin
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0942-3818
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ZLB: 4-Zs 4691
BBR: Z 658
BBR: Z 658
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Abstract
Ausgehend von Resultaten dieser umfangreichen Labor-Fallstudie wird reaktionstechnisch analysiert, wie über die Zugabe von Braunkohlekoks (BKK) eine Reduzierung der beträchtlichen Toxizität eines Großchemie-Deponiesickerwassers auf die Schlammbiocoenose des eigenen Klärwerks erreicht werden kann. Das untersuchte Sickerwasser stammte von deponiertem Industrie-Schlammkuchen. Die Versuche wiesen nach, dass sich bei Einsatz vom BKK-Feinstgranulat hohe Eliminationsgrade bei CSB- und TKN-Substratkomponenten sowie organohalogenierten Verbindungen erreichen lassen, und somit dem für die biologische Klärstufe hiervon ausgehenden Gefahrenpotenzial effektiv entgegengewirkt werden kann. difu
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Journal
Altlasten-Spektrum
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Nr. 2
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S. 88-95