Immer noch sündhaft schön? Fragen an die Stadt der Zukunft.
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IRB: S 4805
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Abstract
"Wie sieht die Stadt von morgen aus? Werden bei wenigen Menschen, die im nächsten Jahrhundert die Republik bevölkern und rundum verkabelt sein werden, noch Wert auf persönliche Begegnung legen - jedenfalls auf die spontane die nur die Stadt so vielfältig bietet?" Wie wirken sich die neuen Informationstechnologien auf Siedlungsstruktur und Stadtentwicklung aus? Wenn man den Szenarien der Stadtforscher folgt, geht es um zwei grundsätzlich verschiedene Strategien, die auf gegenläufige städtische Entwicklungslinien reagieren müssen: einerseits auf die Dynamik jener prosperierenden Ballungsräume, die "Gewinner" der gegenwärtigen technologischen Entwicklung sind, wie etwa München, Stuttgart und die Städte an der sogenannten Rheinschiene; andererseits auf die wirtschaftlichen Schrumpfungsprozesse, welche die Städte in den "altindustrialisierten" Regionen (im Ruhrgebiet, an der Küstenregion, im Saarland) erleiden. Die Planung der Schrumpfung wird dabei nicht weniger schwierig sein als die Entwicklung wirtschaftlich gesunder Regionen. (-z-)
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Stadtentwicklung, Neue Technologie, Stadtkultur, Bevölkerungsentwicklung, Stadtflucht, Freizeit, Stadtplanung/Städtebau, Allgemein
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Stuttgarter Zeitung, 43(1985), Nr.228, S.50, Abb.
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Stadtentwicklung, Neue Technologie, Stadtkultur, Bevölkerungsentwicklung, Stadtflucht, Freizeit, Stadtplanung/Städtebau, Allgemein