Wandlungen in der Mark Brandenburg. Nach Brennstäben stehen Holzhackschnitzel hoch im Kurs.
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DE
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0720-3438
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IRB: Z 386
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Abstract
1992 wurde Rheinsberg in den Kreis der Brundtlandstädte aufgenommen. Die unter Leitung der norwegischen Ministerpräsidenten Gro Harlem Brundtland arbeitende UNO-Kommission für Umwelt und Entwicklung hatte 1987 der Vollversammlung der Vereinten Nationen empfohlen, im Interesse der Erhaltung unseres Planeten in den Industrieländern im Verlaufe eines halben Jahrhunderts den Energieverbrauch um die Hälfte zu verringern. In Modellvorhaben sollte durch Energieeinsparungen, Nutzung alternativer Energieträger und die bessere Ausnutzung der Primärenergie der Nachweis erbracht werden, daß eine solche Zielstellung keine Utopie ist. Das von der Stadt Rheinsberg vorgelegte Energiekonzept trug diesen Maßstäben Rechnung. Seine Umsetzung liegt zu einem guten Teil in den Händen von Diplom-Ingenieur Jürgen Siehl, der in Leipzig Elektrotechnik studiert und nach mehrjähriger Tätigkeit im Elektroenergieanlagenbau 1978 im Kernkraftwerk Rheinsberg Verantwortung für das einwandfreie Funktionieren der Meß-, Steuer- und Regelungstechnik übernommen hatte. Das schon beschlossene Ende des veralteten Rheinsberger Atomreaktors kam mit der Wende schneller als erwartet Mit dem Beginn des Jahres 1992 ist Jürgen Siehl in Rheinsberg als Energiedezernent und zugleich als Geschäftsführer der kurz darauf gegründeten Stadtwerke tätig. In der Brundtlandstadt gibt es viel für ihn zu tun.
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Wärmetechnik
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Nr.8
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S.434-436