Resonanzbedingungen von Hochschulen in Mittelstädten.
Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe, Forschungsschwerpunkt urbanLab
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe, Forschungsschwerpunkt urbanLab
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Detmold
item.page.language
item.page.issn
2566-8900
item.page.zdb
2899543-0
item.page.orlis-av
ZLB: Kws 100,2 ZB 8638
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Rund ein Drittel der deutschen Hochschulen hat seinen Sitz in Mittelstädten. Zwei Fünftel
der Größeren Mittelstädte und fünf Prozent der Kleineren Mittelstädte verfügen über
eine Hochschule. Eine Hochschule zu haben, gilt grundsätzlich als städtischer Vorteil. Es
ergeben sich Anwesenheitseffekte, das allerdings sind passive Wirkungen. Unzufriedenheiten
bestehen häufig bei den nahräumlichen Wirkungen der Hochschulen als Resultate
einer aktiven wechselseitigen Einflussnahme von Hochschule und Stadt. Wie lassen sich
unter gegebenen Resonanzbedingungen wechselseitige Resonanzen erzeugen?
Description
Keywords
Journal
UrbanLab Magazin : Fachzeitschrift für Stadt- & Quartiersplanung
item.page.issue
6
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
32-39