Eigentumsgarantie und städtisches Bauland - Verfassungsrechtliche Untersuchungen unter Berücksichtigung des Städtebauförderungsgesetzes.
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SEBI: 74/3663
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Abstract
Der Städtebau muß insbesondere auch die verfassungsrechtlichen Probleme der Rechte am Grundeigentum berücksichtigen. Unter diesem Gesichtspunkt kommt der verfassungspolitischen Zielsetzung der Eigentumsgarantie besondere Bedeutung zu. Der Verfasser untersucht unter Berücksichtigung des Städtebauförderungsgesetzes die durch das Grundgesetz gezogenen Grenzen des Privateigentums an Grund und Boden. Ausgehend von einer grundlegenden Analyse der verfassungspolitischen Ziele der Eigentumsgarantie versucht er, die Grenzen des Gesetzgebers klar aufzuzeigen, das Städtebaurecht verfassungsrechtlich abzusichern und neue Möglichkeiten zu erläutern, die Interessen der Eigentümer und des Gemeinwohls aus ihrer Konfrontation zu lösen, indem er die Konkretisierungen der Eigentumsgarantie auf die Einzeltatbestände des Städtebauförderungsgesetzes anwendet.
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Städtebauförderungsgesetz, Eigentumsgarantie, Entschädigungsrecht, Bodenrecht, Sanierung, Verfassungsrecht, Recht, Planung
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Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht (1974), XX, 172 S., Lit.
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Städtebauförderungsgesetz, Eigentumsgarantie, Entschädigungsrecht, Bodenrecht, Sanierung, Verfassungsrecht, Recht, Planung
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Beiträge zur Stadt- und Regionalforschung; 7