Die LKW-Maut als erster Schritt in eine neue Verkehrsinfrastrukturpolitik am 29. und 30. September 2005 in Freiburg im Breisgau.
Zitierfähiger Link:
Keine Vorschau verfügbar
Datum
2006
item.page.journal-title
item.page.journal-issn
item.page.volume-title
Herausgeber
Sprache (Orlis.pc)
DE
Erscheinungsort
Berlin
Sprache
ISSN
ZDB-ID
Standort
ZLB: 2006/2661
Dokumenttyp
Dokumenttyp (zusätzl.)
KO
Autor:innen
Zusammenfassung
Die zu Beginn des Jahres 2005 eingeführte LKW-Maut stellt einen ersten bedeutenden Schritt in Richtung einer marktkonformen Finanzierung von Straßeninfrastrukturen durch nutzungsabhängige Entgelte dar. Wie schon seit langem bei Flughäfen, der Flugsicherung und beim Schienennetz praktiziert, könnte eine Verschiebung der reinen Staats- zu einer stärkeren Nutzerfinanzierung für Pkw eine Vielzahl von Vorteilen gegenüber dem traditionellen Finanzierungssystem bringen. Dabei geht es um die bestmögliche Nutzung der Verkehrswege-Kapazitäten durch marktkonforme Anreize. Im Rahmen des 38. Freiburger Verkehrsseminars wurden neben einer ersten Bestandsaufnahme nach Einführung der Maut in Deutschland die ausländischen Erfahrungen erörtert. Zudem werden auch mögliche Reformschritte in Richtung eines gesamteuropäischen Mautsystems diskutiert, das für alle Fahrzeuge Anwendung findet. Die Beiträge beschäftigen sich mit privater Infrastrukturfinanzierung, mit Erfahrungen des Maut-Systems im Ausland, mit der Technologie für Transport- und Verkehr, mit den Grundproblemen der Verkehrsinfrastrukturpolitik, der Wettbewerbsbedingungen im europäischen Güterverkehr, Kartellrecht und den Vor- und Nachteilen des Maut-Systems. sg/difu
item.page.description
Schlagwörter
Zeitschrift
Ausgabe
Erscheinungsvermerk/Umfang
Seiten
118 S.
Zitierform
Freie Schlagworte
Stichwörter
Deskriptor(en)
Serie/Report Nr.
Verkehrswissenschaftliches Seminar; 38