Ein empfängerorientierter Ansatz zur Bestimmung der Versorgungsqualität - dargestellt für den Bereich der Waren des täglichen Bedarfs. Teilprojekt 9.
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1979
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SEBI: 80/280-4
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Zusammenfassung
Die anhaltende Konzentration im Lebensmitteleinzelhandel und das damit verbundene Ladensterben haben einem neuen Problemkreis eine Öffentlichkeit verschafft, nämlich ob in allen Landstrichen der Bundesrepublik Deutschland der Handel eine bedarfsgerechte Versorgung der Bevölkerung mit täglich benötigten Waren gewährleistet. Zur Beurteilung, ob "Unterversorgung" vorliegt oder nicht, wurde dabei auf objektive Indikatoren des Handelsbesatzes zurückgegriffen. Die Grenze, ab wann die Versorgung der Bevölkerung als gefährdet zu betrachten ist, gewinnt namentlich im Zusammenhang mit dem novellierten Pargr. 11, 3 der Baunutzungsverordnung an Bedeutung. Es ist erforderlich, neben den Interessen des mittelständischen Einzelhandels auch diejenigen der eigentlich Betroffenen transparent und entscheidungsrelevant zu machen. Ziel des Projektes ist es, ein Verfahren zu entwickeln, mit dessen Hilfe die facettenreiche Bedürfnisstruktur der Konsumenten erfaßt und perzipierte Defizite lokalisiert und quantifiziert werden können.difu
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Mannheim:(1979), 86 S., Abb.; Tab.; Lit.
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Serie/Report Nr.
Bericht aus dem Sonderforschungsbereich 24