Verkehrscenter der Zukunft. Eine Auslegeordnung am Beispiel der Regionalbahnhöfe der Schweizerischen Bundesbahnen SBB.
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CH
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Zürich
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DI
EDOC
EDOC
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Abstract
In der Arbeit wird der Standort Bahnhof als Verkehrs- und Mobilitätsdrehscheibe und die Nutzung für das Einzelhandels- und Dienstleistungsgewerbe untersucht. Mit Hilfe von Experteninterviews und Gruppendiskussionen wird eine SWOT-Matrix erarbeitet, welche aufzeigt, was für Möglichkeiten und Strategien für die Schweizer Bundesbahnen (SBB) und ihren Bahnhöfen bestehen und umgesetzt werden können. Als wichtigste Maßnahme wird die Entwicklung des Bahnhofs als Hybrid-Standort genannt: Auf der einen Seite ist die Transitfunktion inklusive der Anbindung von verschiedenen Mobilitätsmöglichkeiten weiter zu verstärken (der Bahnhof als Umsteigeort); auf der anderen Seite ist eine Aufenthaltsqualität abzustreben, so dass sich der Bahnhof zu einem Treffpunkt für Menschen entwickelt. Diese Maßnahme geht einher mit dem Aufbau von Vor-Ort- und Logistik-Services, welche die "Online-Welt" mit der "Offline-Welt" verbindet. Die in der Arbeit vorgeschlagenen Maßnahmen werden teilweise schon jetzt von der SBB und anderen Unternehmen verfolgt und bestätigen somit ihre Relevanz. Bei der konkreten Umsetzung sind auf die Umstände des einzelnen Bahnhofs und sein Umfeld zu achten. Empfohlen wird deshalb eine Erstellung eines oder mehrerer Netzdiagramme pro Bahnhof, die aufzeigen, welche Themen oder Maßnahmen umgesetzt werden sollen. Sollten diese Maßnahme nicht funktionieren, könnte der Verkauf von Gebäuden oder ein Rückbau auf einen Minimalstandard in Betracht gezogen werden.
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VIII, 117 S.