Staatliche Steuerung und gesellschaftliche Selbstregulierung in der Chemikalienkontrolle. Eine sozialwissenschaftliche Untersuchung halbstaatlicher Normierung durch den Ausschuss für Gefahrstoffe.
Wirtschaftsverl. NW
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Wirtschaftsverl. NW
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DE
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Bremerhaven
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ZLB: 99/2981
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DI
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Abstract
Zahlreiche Stoffe und Verbindungen, die für die Industrie unverzichtbar geworden sind, beinhalten als Nebenprodukte gefährliche und giftige Bestandteile. Aufbauend auf einer Analyse der Gesetzestexte und Kommentare und der Protokolle des "Ausschusses für Gefahrenstoffe" (AGS) soll gezeigt werden, wie sich das Verhältnis staatlicher und verbandsautonomer Regulierung in der gemeinsamen Gefahrstoffkontrolle langfristig gewandelt hat. Mit Hilfe von Fallstudien (Asbest, künstliche Mineralfasern, Holzstaub) werden die Reglementierungen und ihre Entwicklung über einen längeren Zeitraum beobachtet, Konfliktverarbeitungsprozesse der Parteien und innerhalb des AGS rekonstruiert und die Rolle von Staat und Verbänden beleuchtet, da jede gesetzliche Änderung eine einzigartige Vorgeschichte und Entwicklungslinie hat. mabo/difu
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310 S., Anh.
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Schriftenreihe der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin; Fb 810