Westeuropa auch 1989 und 1990 auf Wachstumskurs.
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IRB: Z 1121
SEBI: Zs 606-4
BBR: Z 104
SEBI: Zs 606-4
BBR: Z 104
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Abstract
In den westeuropäischen Industriestaaten setzt sich das Wirtschaftswachstum zügig fort. Im Durchschnitt dieser Länder dürfte 1989 das reale Bruttoinlandsprodukt um 3 Prozent, 1990 um 2,5 Prozent zunehmen. Dabei bleibt die Inlandsnachfrage mit Abstand die wichtigste Konjunkturstütze. Der sehr kräftige Schub bei den gewerblichen Investitionen setzt sich, nur wenig abgeschwächt, fort. Der private Konsum expandiert wiederum lebhaft, wenn auch etwas langsamer als 1988. Der Staatsverbrauch dürfte annähernd im bisherigen, verhaltenen Tempo wachsen. Der Außenhandel erhöht sich insgesamt kräftig, vor allem bedingt durch den innereuropäischen Austausch, der bei wenig veränderten Wechselkursen weiter sehr dynamisch wächst. Die zusammengefaßte Leistungsbilanz Westeuropas schließt voraussichtlich annähernd ausgeglichen ab. Die Lage auf dem Arbeitsmarkt verbessert sich weiter. Die Arbeitslosenquote dürfte im Jahresdurchschnitt 1989 um knapp 1 Prozent zurückgehen. Auch 1990 dürfte sich der Anstieg der Nachfrage und Produktion fortsetzen. Die inländische Nachfrage bleibt dabei weiterhin der wichtigste Einflußfaktor. Am stärksten werden wiederum die Unternehmensinvestitionen steigen. Vom Export her werden nur wenige Wachstumsimpulse erwartet. Auf dem Arbeitsmarkt dürfte nur noch eine leichte Besserung eintreten. (hb)
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Konjunkturlage, Wirtschaftswachstum, Produktion, Kapazitätsplanung, Investitionsentwicklung, Arbeitsmarkt, Konjunkturentwicklung, Kapazitätserweiterung, Wirtschaft, Wirtschaftsentwicklung
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Wirtschaftskonjunktur 41(1989), Nr.6, S.A1-A11, Tab.
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Konjunkturlage, Wirtschaftswachstum, Produktion, Kapazitätsplanung, Investitionsentwicklung, Arbeitsmarkt, Konjunkturentwicklung, Kapazitätserweiterung, Wirtschaft, Wirtschaftsentwicklung