Die Optimierung der Beteiligungssteuerung kommunaler Verwaltung unter dem Aspekt der Ertragssteigerung als Beitrag zur Haushaltskonsolidierung.
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DE
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Frankfurt/Main
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ZLB: 2003/350-4
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DI
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Abstract
Die zulässige und angemessene Tiefe und das Ausmaß steuernden Eingriffe werden untersucht, um durch mögliche Ertragssteigerungen bzw. Verlustreduzierungen einen Beitrag zur Haushaltskonsolidierung der Kommunen zu leisten. Der erste Teil besteht aus einer Einführung in die der Beteiligungsverwaltung zugrunde liegenden Materie. Im zweiten Teil werden die Begriffe der "Kommunalen Beteiligung" und "Beteiligungsverwaltung" definiert und ihre Aufgaben, Ziele und Motivationen dargestellt. Die verschiedenen Beteiligungsformen werden beschrieben, näher wird jedoch lediglich auf Mehrheitsbeteiligungen der Kommune in Form von Aktiengesellschaften oder Gesellschaften mit beschränkter Haftung eingegangen. Der dritte Teil stellt die Zielsetzung der Beteiligungssteuerung vor, während sich der vierte Teil mit der Darstellung der unterschiedlichen Steuerungsmöglichkeiten befasst. Schließlich widmet sich die Arbeit im fünften Teil der Einbeziehung der Beteiligungen in die Haushaltskonsolidierung der Städte und Gemeinden. Die Folgen unzureichender Beteiligungssteuerung werden im sechsten Abschnitt der Arbeit beschrieben. Abschließend werden die Ergebnisse der Untersuchung zusammengefasst. Ziel ist die Notwendigkeit einer intensiven Beteiligungsverwaltung und -steuerung vor dem Hintergrund der Ausgliederungstendenzen und Organisationsprivatisierungen im kommunalen Bereich darzustellen. goj/difu
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78 S.