Von Städten, Gütern und Dörfern. Kommunale Strukturen in Mecklenburg-Schwerin 1918-1945.

Böhlau
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Köln

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ZLB: Kws 754/5

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In Mecklenburg-Schwerin führte erst die Novemberrevolution 1918 zur Entmachtung der Stände, der Monarchie und der lokalen Obrigkeiten. Die folgenden Reformen zielten auf einen grundsätzlichen Umbau der Verfassung und Verwaltung des Landes. Dem Aufbau der Selbstverwaltung standen jedoch, vor allem auf den Gütern und Pachthöfen, die alten Abhängigkeitsverhältnisse gegenüber, die den Demokratisierungsprozess behinderten und den Aufbau eines zentralistisch-totalitären Systems begünstigten. Diesen widersprüchlichen Prozess zeichnet die Arbeit nach.

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428 S.

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Quellen und Studien aus den Landesarchiven Mecklenburg-Vorpommerns; 14