Nutzungsmischung und Integration. Sommerakademie 1999 "ZukunftsWerkstattWohnbauen".
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DE
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Ludwigsburg
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ZLB: 2001/74-4
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KO
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Abstract
Über eine bundesweite Ausschreibung wurden 24 Absolventen der Studienrichtung Architektur ausgewählt, um Aspekte des Wohnbauens interdisziplinär und themenzentriert zu vertiefen. Die Sommerakademie war dem Thema Nutzungsmischung und Integration gewidmet. In kleinen Arbeitsgruppen sollten vor Ort programmatische Aussagen zu neudefinierten Formen des Wohnens und Arbeitens in einer schwierigen Gemengelage praktisch und anschaulich erarbeitet werden. Drei Hochschullehrer leiteten das Work-in-Progress, Referate von Experten gaben anregende Impulse und über die konkrete Kritik der Entwürfe durch die Referenten konnten Thesen schon während der Entwurfsphase verworfen oder bestätigt werden. Das Arbeitsprogramm umfasst zunächst das Erarbeiten neuer Wohnkonzepte unter Berücksichtigung soziologische Aspekte (Kleinfamilie, Großfamilie, Singles, Wohngemeinschaften, Drei-Generationen-Wohnen, Alten-WGs, betreutes Wohnen) sowie des veränderten Arbeitsumfeldes (Hausarbeitsplätze, Teilzeitarbeit, Jobsharing, Medienverbund), der Integration von Randgruppen (unterschiedlicher sozialer Strukturen, Integration verschiedener Kulturen). Teilzeitarbeit wird Element der Lebensgestaltung durch Mehrfach-Arbeitsplätze und durch medienabhängige Kommunikationsmöglichkeit, verändertes Freizeitverhalten im Zusammenhang mit Teilzeitarbeit, Veränderungen der Strukturen innerhalb eines Gebäudes erfordern nutzungsflexible Typologien, die mit unterschiedlichen Wohnungstypen und -größen ausgetauscht werden können. Das bedingt ein verändertes soziologisches Umfeld, das sich als zusätzlicher Aspekt ebenso ökonomisch wie ökologisch verhalten muss. Anhand exemplarischer Orte werden programmatische Aussagen zu neu definierten Formen des Zusammenlebens erarbeitet. goj/difu
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80 S.