Wohnstandortentscheidungen und städtische Transformation. Vergleichende Fallstudien in Ostdeutschland und Tschechien.
VS Verl. f. Sozialwiss.
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VS Verl. f. Sozialwiss.
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DE
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Wiesbaden
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ZLB: 2004/1883
IFL: 1985 B 0159 - 99
IFL: 1985 B 0159 - 99
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Abstract
Wohnungsmärkte und Segregationsmuster in Ostdeutschland und Tschechien haben in der Transformationsphase der 90er Jahre starke Überformungen erfahren. Zur Erklärung der beabsichtigten wie der nicht-intendierten Folgen dieses Wandels ist es aus akteurstheoretischer Perspektive nötig, die Wohnstandortentscheidungen städtischer Bewohner in den Blick zu nehmen. Die Studie untersucht anhand von Fallstudien in Leipzig und Brünn (Brno), wie die Akteure durch ihre Entscheidungen städtische Strukturen verändern, aber auch, wie ihr eigenes Handeln in die gesamtgesellschaftlichen Transformationsprozesse eingebunden ist. Strukturellen Faktoren individuellen Handelns - nationalen Wohnungspolitiken, regionalen Wohnungsmärkten und lokalen Segregationsmustern - wird besondere Aufmerksamkeit geschenkt, um die Entstehung der "neuen alten" Städte zu erklären. difu
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332 S.
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Stadtforschung aktuell; 99