Untersuchungen über Nutzungsmöglichkeiten von Satellitenbilddaten für eine ökologisch orientierte Stadtplanung am Beispiel Heidelberg.

Selbstverl.
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Selbstverl.

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DE

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Heidelberg

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ZLB: 94/936
BBR: X 454/57

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Zusammenfassung

Die Arbeit konzentriert sich bei der Auswertung der Satellitenfotos ausschließlich auf praktische Anwendungen hinsichtlich der Verbesserung und Optimierung der Wohn- und Lebensstruktur der Siedlungsgebiete und des Stadtkerns. Dabei ging es um die qualitative und quantitative Erfassung der Grünfläche und der sogenannten städtischen Versiegelung durch Nutzflächen, in denen keine umfassenden Änderungen mehr möglich sind. Ziel der Untersuchung ist es, die Genauigkeit festzustellen, mit der sich der Flächenanteil der Vegetation (FAV) und der Versiegelungsgrad (VSG) im städtischen Raum durch die digitale Bearbeitung von Landsat-Daten erfassen läßt. Heidelberg wird als relativ "grüne" Stadt eingestuft; der durchschnittliche FAV beträgt 47,9%. mabo/difu

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195 S.

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Heidelberger geographische Arbeiten; 91