Spieltheorie und Unternehmensplanung. Anwendungsbedingungen und konzeptionelle Erweiterungen spieltheoretischer Modelle und Lösungsmethoden für betriebswirtschaftliche Planungsprozesse.
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SEBI: 79/3718
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Zusammenfassung
Die Arbeit stellt die Grundlagen der Spieltheorie und deren Möglichkeiten der Bewältigung von Problemen der Unternehmungsplanung dar, bei der im Rahmen der Unternehmungsplanung zwar schon formalisierte, aber bisher kaum strukturierte Aspekte der betrieblichen Interaktion von Personen, Kollektiven und Organisationen diskutiert werden. Dabei befaßt sich die Untersuchung im Anwendungsbereich mit den Möglichkeiten einer spieltheoretisch unterstützten planerischen Bewältigung von planungs-externen Konflikten. Im Mittelpunkt der Arbeit stehen die Randbedingungen, die die prinzipielle Modellqualität der spieltheoretischen Konzepte für die Plaunung tangieren, wie die meist nicht explizit dargestellten Rationalitätsvorstellungen. Die Darstellung zweier weiterführender Konzepte, Tabellen- und unscharfe Spiele, beschließen die Arbeit. lt/difu
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Spieltheorie, Unternehmensplanung, Planungstheorie, Betriebswirtschaft, Wirtschaftsplanung, Theorie, Methode
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Berlin: Duncker & Humblot (1978), 229 S., Abb.; Tab.; Lit.; wirtsch.Diss.; Köln 1976
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Spieltheorie, Unternehmensplanung, Planungstheorie, Betriebswirtschaft, Wirtschaftsplanung, Theorie, Methode
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Betriebswirtschaftliche Forschungsergebnisse; 76