Der städtebauliche Planungsprozeß als Steuerungsproblem. Dargestellt am Beispiel Brasilien.

Dortmunder Vertrieb für Bau- und Planungsliteratur
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Dortmund

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ZLB: 93/2429

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DI

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Abstract

Die Entwicklungsaufgaben in den Ländern der Dritten Welt sind geprägt durch die extreme Ungleichheit der Lebensbedingungen der einzelnen Bevölkerungsschichten, die in ihrem Ausmaß eher zu- als abnehmen. Zu ihrer Überwindung wurden unterschiedliche Strategien entwickelt. Die nationale Entwicklungspolitik Brasiliens war bisher ebenso wie die anderer Länder auf die Durchführung von Einzelmaßnahmen beschränkt. Ziel der Arbeit ist es, durch eine theoretisch-analytische Durchleuchtung der Entwicklungspolitik Brasiliens das Planungskonzept und seinen Steuerungsprozeß sowie auch die politisch-administrative Konsensbildung bei der Erstellung und Durchsetzung der städtebaulichen Planungen sowie die Rolle des planenden Systems Brasiliens zu analysieren. In der Studie geht es darum, die Planer daran, die Planer daran zu erinnern, daß ihre Aufgabe nicht nur darin besteht, ein Problem ausfindig zu machen, für das eine Lösung bereits besteht, sondern vielmehr aus einem gegebenen Problem heraus ein Muster erwartbarer Strukturänderungen ableitbar und voraussagbar zu machen. sosa/difu

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IX, 312 S.

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