Ökologischer Stadtumbau.

Hahn, Ekhart
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1989

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BBR: Z 343
IRB: Z 355

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Zusammenfassung

it der rot-grünen Koalition in Berlin erhielt das Konzept des "Ökologischen Stadtumbaus" hohen Stellenwert in einem Regierungsprogramm.Im vorliegenden Artikel geht der Schöpfer dieses Begriffes, Eckhardt Hahn, auch Geschäftsführer der AG ökologischer Stadtumbau Berlin, auf die lange Geschichte dieses neuen Städtebaukonzeptes ein.Dabei kommen nicht nur Inhalte und Methoden zur Sprache, sondern auch die Umsetzungsprobleme , letztere veranschaulicht am Projekt Moritzplatz in Berlin-Kreuzberg.Die 1979 entstandene Ökologiediskussion in der IBA wurde 1983 in Workshops fortgesetzt.Im Verlauf deren Evaluation entstanden 4 programmatische Papiere, die "AG ökologischer Städtebau" und das Projekt "Pilot- und Anschubphase ökologischer Stadtumbau Berlin".Damit wurden verschiedene Projekte initiiert.Parallel zu deren Durchführung wiederum entstanden die "Handlungskonzeptionen", "ökologische Quartiersentwicklung" und "Bausteine zum ökologischen Stadtumbau".Aus der Planungspraxis heraus erfolgte die Konzentration auf die 3 Bausteine "technisch-orientiert", "Umweltkommunikation" und "Ökonomie und Ökologie".Um den Planungsansätzen städtebauliche Relevanz zu verleihen, wurde das Konzept der "ökologischen Quartiersentwicklung" entwickelt und in Projekten realisiert.Eines derer, Moritzplatz, illustriert, wie weit entfernt vom ökologischen Stadtumbau Politiker, Stadtverwaltungen und Baufirmen immer noch sind.(GUS)

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In: Architekt, (1989), Nr.6, S.312-315, Abb.;Lit.

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