Landschaftsbelastung und Freiraumplanung.
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BBR: Z 552
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Abstract
Der Autor geht von der Erkenntnis aus, dass der Mensch nur über einen begrenzten, unvermehrbaren Lebensraum verfügt, den er nicht vollständig überbauen kann, ohne selbst Schaden zu nehmen. Schätzwerte zeigen, dass in Verdichtungsräumen die Sättigungsgrenze in der Bebauung bereits erreicht ist. Bei diesen Orientierungswerten bleibt jedoch unberücksichtigt, dass der Raumbedarf keine normative Größe ist. Er ist neben einer zeitlichen Veränderung abhängig von der Besiedlungsart sowie dem inner- und außerstädtischen Freiraumangebot. Das hier vorgetragene Verfahren berücksichtigt diese Ausgangssituation. Damit ist es möglich geworden, die unbedingt notwendigen Komplementärflächen zu den einzelnen Siedlungsflächen abzugrenzen, wobei je nach Planungsebene unterschiedliche Intensitätsstufen vorgeschlagen werden. DU
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Naturraum/Landschaft, Belastbarkeit, Freifläche, Siedlungsfläche, Flächennutzung, Landschaftsplanung, Bebauung, Landschaftsbelastung
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Forstwissenschaftliches Centralblatt, Hamburg 97(1978)Nr.5, S.262-269, Abb.
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Naturraum/Landschaft, Belastbarkeit, Freifläche, Siedlungsfläche, Flächennutzung, Landschaftsplanung, Bebauung, Landschaftsbelastung