Veränderte Prioritäten der regionalen Rahmenplanung in Ländern der Dritten Welt. Thesen - erläutert an Beispielen aus Indonesien.

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Abstract

Bisherige Regionalplanungspraktiken in Entwicklungsländern litten oft darunter, der jeweiligen spezifischen Bedingungen nicht genügend Rechnung zu tragen. Der Autor schlägt einen veränderten Modus vor, der u.a. darauf zielt, dass die ausländischen Plan-Autoren mehr zu Plan-Beratern werden und die gesamte Regionalplanung offener wird. Am Beispiel seiner Erfahrungen in zwei indonesischen Regionalplanungsprojekten erläutert der Autor wesentliche Grundsätze dieses Konzeptes: Einfädeln der eigenen Planungsansätze in die laufende Planung, Konzentration auf Lücken im Planungsprozess, Ausarbeitung alternativer Rahmenpläne, Einführung von Entscheidungsverfahren sowie Beteiligung verschiedener Planungsinstanzen und -ebenen. sp

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Raumordnung, Regionalplanung, Entwicklungsplanung, Planungsprozess, Planungsmethode, Technische Zusammenarbeit, Projekt, Ländliche Entwicklung, Beteiligung, Entwicklungsland

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Innere Kolonisation (IKO) 30(1981)Nr.1, S.21-27, Abb., Tab., Lit., Kt.

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Raumordnung, Regionalplanung, Entwicklungsplanung, Planungsprozess, Planungsmethode, Technische Zusammenarbeit, Projekt, Ländliche Entwicklung, Beteiligung, Entwicklungsland

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