Öffentlicher Personennahverkehr als Instrument der Stadtentwicklungspolitik.

Girnau, Guenter
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1980

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SEBI: 81/3171

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Zusammenfassung

Das System des öffentlichen Personennahverkehrs hat an Attraktivität gewonnen. Um weiter im Wettbewerb mit dem privaten PKW bestehen zu können, müssen Finanzhilfen von Bund und Ländern zur Verbesserung der Verkehrsverhältnisse in den Gemeinden eingesetzt werden. Grundlage dafür ist das Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz von 1971, mit dessen Hilfe in den Großstädten der Ausbau von Schnellbahnnetzen erfolgreich betrieben wird. Der Erfolg solcher Projekte ist dabei besonders an ihren Auswirkungen auf die Stadtentwicklung (Verkehrsbündelung, Bausubstanzerhaltung u. a.) zu messen. Wenn die Ballungsräume auch Schwerpunkt der finanziellen Förderung bleiben, so ist auch in Mittel- und Kleinstädten, in denen die Verkehrsbedienung meist durch Busse erfolgt, eine Attraktivitätssteigerung des ÖPNV im Interesse gezielter Stadtentwicklungspolitik notwendig. ws/difu

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In: Deutscher Städtetag.Im Dienst deutscher Städte 1905-1980.Hrsg.: Deutscher Städtetag, Stuttgart: (1980), S. 247-257, Abb.; Tab.

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Neue Schriften des Deutschen Städtetages; 40

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