Wie psychosoziale Dienste organisiert werden. Widersprüche und Auswege.
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SEBI: 88/5385
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DI
S
S
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Abstract
Die Entwicklungsdynamik im Dienstleistungssektor zwingt auch hier zu Rationalisierungen. Rationalisierungen im Dienstleitungssektor wirken sich gleichzeitig "rationalisierend" z. B. auf das Produktionssystem aus, da es ihre Funktion ist, Ausnahmezustände, Funktionsstörungen, Risiken aufzufangen. Dies betrifft in erster Linie die öffentlichen Sozialdienste, die hier als Sonderfall psycho-sozialer Dienstleistungen diskutiert werden. Zentralistische und dezentralistische Konzepte der Rationalisierung von Dienstleistungsarbeit durch Um- bzw. Neuorganisation werden hier diskutiert. Beide Konzepte sind aber tendenziell unvereinbar, da Rationalität einmal von oben bürokratisch verordnet, zum anderen an die Akteure delegiert wird. Der Autor versucht aufgrund von Interviews mit Experten kommunaler Sozialverwaltungen in neun ungenannten Städten aller Größenklassen sowie einer Analyse der Sozialarbeitsliteratur eine gemeinsame Strategie zu entwerfen, die Lösungen des "Rationalitätsdilemmas" bietet. wev/difu
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Befragung, Sozialverwaltung, Kommunalverwaltung, Verwaltungsorganisation, Dienstleistung, Rationalisierung, Methode, Theorie, Verwaltung, Sozialarbeit, Daseinsvorsorge, Sozialeinrichtung
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Frankfurt/Main: Campus (1986), 249 S., Abb.; Lit.(soz.Habil.; Bielefeld 1986)
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Befragung, Sozialverwaltung, Kommunalverwaltung, Verwaltungsorganisation, Dienstleistung, Rationalisierung, Methode, Theorie, Verwaltung, Sozialarbeit, Daseinsvorsorge, Sozialeinrichtung
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Reihe des Forschungsschwerpunkts "Zukunft der Arbeit"; 3