Strategien der Wohnungspolitik.

Selbstverl.
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Münster

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ZLB: 2000/1831

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Abstract

In der deutschen Wohnungspolitik hat sich ein interessanter Wandel vollzogen. Noch bis zu den 90er Jahren stand die Versorgung der Bevölkerung mit preiswerten Mietwohnraum im Vordergrund. Dabei sah sich der Staat auch selbst in der Pflicht, als direkter Anbieter von Wohnraum aufzutreten. Demgegenüber ist inzwischen die Förderung der Bildung von privatem Wohneigentum stärker in den Vordergrund gerückt. Der Band geht den ordnungspolitischen Prämissen sowie den allokations- und sozialpolitischen Folgen dieser Entwicklungen auf den Grund. Es werden die Ziele der Wohneigentumsförderung mit Hilfe von staatlichen Subventionen und Steuervergünstigungen kritisch beleuchtet. Der Autor kommt zu dem Schluss, dass diese sich weder als Kompensation für staatliche Interventionen auf dem Mietwohnungsmarkt noch als verteilungspolitische Instrumente eignen. In dem anderen Beitrag sieht der Autor in der Privatisierung öffentlicher Wohnungsbestände ein großes Potenzial nicht nur zur Sanierung kommunaler Haushalte, sondern auch für die Beseitigung allokativer Ineffizienzen. Auf der Grundlage eines stringent abgeleiteten Beurteilungskataloges diskutiert der Autor detailliert und praxisnah die Vor- und Nachteile verschiedener Privatisierungsstrategien. sg/difu

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VII, 147 S.

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Materialien zum Siedlungs- und Wohnungswesen und zur Raumplanung; 36