Abschied vom Podest. Perspektiven eines veränderten Berufsbildes.

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SEBI: Zs 3796-4
IRB: Z 34

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Abstract

Vor dem Hintergrund der international beklagten "Krise" scheint - merkwuerdigerweise - Architektur wieder in der Aura der Sonderstellung des Architekten zelebriert zu werden. Die restaurative Tendenz, die auf die Vor-Moderne zurueckgreift und sich selbst als Post-Moderne darstellt, wirft die Frage auf, ob ein tradiertes Berufsbild rekapituliert wird, das die Chance fuer eine Zukunft der Gilde vergeudet. Die Verfasserin stellt im Zusammenhang mit dem Wohnungsbau eine Berufspraxis und Perspektiven zur Diskussion, die Architektur als Verbindungsglied zwischen ihren materiellen, kulturellen, sozialen und politischen Bedingungen begreift. -z-

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Wissenschaft/Grundlagen, Berufsausbildung, Architekt, Berufsbild, Baukunst, Ästhetik, Bauwirtschaft, Wirtschaftsentwicklung, Wohnungsbau, Sozialer Wohnungsbau, Flexibilität, Selbstbau, Unfertiges Bauen, Postmoderne

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Werk, Bauen + Wohnen, Zürich 38(1983)Nr.3, S.22-27, Abb., Lit.

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Wissenschaft/Grundlagen, Berufsausbildung, Architekt, Berufsbild, Baukunst, Ästhetik, Bauwirtschaft, Wirtschaftsentwicklung, Wohnungsbau, Sozialer Wohnungsbau, Flexibilität, Selbstbau, Unfertiges Bauen, Postmoderne

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