Erkundungen inNeurath. Bergbau, Siedlungen, Vereine.
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Berlin
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ZLB: Kws 850 Grevenb 2
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Abstract
Neurath ist heute der südlichste Stadtteil von Grevenbroich. Die Gründung von Neurath erfolgte Anfang des 12. Jahrhunderts. Bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts war die "Ackerschaft" Haupterwerbsquelle. Dies änderte sich, als im Jahre 1858 beim Bau eines Dorfbrunnens zufällig die Braunkohle gefunden wurde. Dieser Bodenschatz gab der Region ein neues Gesicht. Bis zum Jahre 1968 wurden aus der Braunkohle Briketts hergestellt. Heute wird in zwei modernen Braunkohlekraftwerken Strom erzeugt. Die vom Autor bisher vorgelegten heimatkundlichen Arbeiten in den Büchern "Neurath", "Braunkohle, Kraftwerke, Briketts", "Treffpunkt Neurath" und "In Neurath" konnten einen wesentlichen Beitrag zur Geschichte des Dorfes leisten. Die neueren Forschungsarbeiten erweitern das heimatkundliche Wissen. Im Buch sind die Siedlungen Thema, die in den 1960iger und 1970iger Jahren nördlich und südlich des alten Ortskerns gebaut wurden. Ein besonderes Kapitel zeigt Luftschutzbunker in denen die Bürger Schutz vor den Luftangriffen im 2. Weltkrieg suchten, die vor allem die Neurather Braunkohlenindustrie trafen. Die Braunkohlenindustrie und die Landwirtschaft prägen das Dorf. Mit der Rekultivierung der vom Bergbau in Anspruch genommenen Flächen entstand eine reich diversifizierte neue Kulturlandschaft. Mit der Gründung von Neurath bekam das Dorf auch eine kleine katholische Kirche und eine evangelische. Treffpunkt der Neurather Bürger muslimischen Glaubens ist eine große Moschee in Grevenbroich. Was das Dorf besonders kennzeichnet ist der spezielle Neurather Dialekt oder das Neurather Platt.
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176 S.