Integration ausländischer Arbeiter als Aufgabe der Stadtentwicklungsplanung.

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SEBI: Zs 360-4
BBR: Z 264
IRB: Z 36

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Abstract

Im kommunalen Politik- und Verwaltungsalltag erscheinen einige entscheidende Prämissen einer Planungspolitik untergewichtet Ausländerquote als langfristig konstante Größe für den kommunalen Infrastrukturbedarf; Ausländerintegration als notwendiger Bestandteil der Stadtentwicklungsplanung; kommunale Sozialberichterstattung für die einheimische und die ausländische Bevölkerung. Im Rahmen der Stadtentwicklungsplanung stellt sich die Integration ausländischer Arbeitnehmer und ihrer Familien als kommunale Querschnittsaufgabe und damit zugleich als ressortübergreifendes Planungsproblem. - Am Beispiel des Versorgungssektors Wohnen läßt sich zeigen, daß die Diskussion um Ballungsgebiete und Ghettoisierung durch einen ökonomisch bedingten Verhaltensansatz ergänzt werden sollte.

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Ausländischer Arbeitnehmer, Integration, Infrastrukturbedarf, Ballungsgebiet, Stadtentwicklungsplanung, Sanierung, Wohnungswesen, Verwaltung, Planung

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In: Bauwelt (1974) S. 1026-1028, Abb.; Lit.

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Ausländischer Arbeitnehmer, Integration, Infrastrukturbedarf, Ballungsgebiet, Stadtentwicklungsplanung, Sanierung, Wohnungswesen, Verwaltung, Planung

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