Die Regionalisierung von Innovationsprozessen in der Informationstechnologie. Staatliche Forschungsförderung im Zeitalter der Globalisierung.
Dt. Univ.-Verl.
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Dt. Univ.-Verl.
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DE
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Wiesbaden
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ZLB: 99/473
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DI
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Abstract
Die Arbeit behandelt die Struktur staatlichen Handelns beim Aufbau einer nationalen Forschungsinfrastruktur bzw. der Initiierung und Umsetzung des Schlüsselsektors Informationstechnologie. Bei der Ermittlung des staatlichen Gestaltungsspielraumes in diesem Prozeß erhält die Binnendifferenzierung des Staates durch die Analyse der Politiken der einzelnen Verwaltungsebenen besonderes Gewicht. Die Zusammenhänge, die diesen Gestaltungsspielraum bedingen, werden ebenso untersucht wie die daraus resultierenden Politikeffekte, die zur Entwicklung innovativer Prozesse führen. Die Frage nach der Form der intergouvernementalen Arbeitsteilung in ihrer Änderung bei der Initiierung und Umsetzung der Informationstechnologie in den drei Ländern (USA, Deutschland und Italien) ist es wesentlich, Aufschluß zu gewinnen über die Darstellung der Interdependenz zwischen technologischer Entwicklungslogik, staatlichen Eingriffsmuster und Industriestruktur; die Entwicklung einzelner Räume in westlichen Industrieländern; die Klärung der Rolle der Regionalpolitik in ihren Grenzen und Möglichkeiten sowie das Erbringen eines methodischen und empirischen Beitrages zur national- und technologiespezifischen Systematisierung von Innovationsverläufen. sg/difu
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XXI, 333 S.
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DUV-Sozialwissenschaft