Wohnen in Hamburg. Kontinuität und Wandel. Mitglieder des Vereins für Hamburgische Geschichte erinnern sich.
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DE
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Hamburg
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ZLB: Kws 525/7
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SW
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Abstract
Der Arbeitskreis Erinnerung im Verein für Hamburgische Geschichte hat sich 2009 mit dem Thema Wohnen in Hamburg Kontinuität und Wandel beschäftigt. Dabei ist eine Sammlung von Erinnerungen entstanden, die die Unterschiedlichkeit von Wohnen veranschaulichen und darüber hinaus Einblicke in Wohnumfelder in verschiedenen Hamburger Stadtteilen geben. Insbesondere die Bezüge auf die Kinderzeit zeigen, dass Erinnerungen an Wohnen keineswegs nur das Leben innerhalb der Wohnung oder des Hauses betreffen.Die hier zusammengestellten Erinnerungsberichte umfassen den Zeitraum um 1900 bis in die 1980er Jahre. Von Hamm, Eilbek, St. Georg, Hohenfelde, Veddel, Ottensen, Eimsbüttel, Rotherbaum, Eppendorf, Fuhlsbüttel, Poppenbüttel bis Rahlstedt berichten die Autorinnen und Autoren über das Leben mit der Familie, den Nachbarn, Wohnungsgrößen und -einrichtungen, freiwilligen und unfreiwilligen Wohnungswechseln, über das Wohnen zur Untermiete oder die vermeintliche Freiheit in den ersten eigenen vier Wänden.
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111 S.