Neue Wege in der ÖPNV-Tarifpolitik.

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SEBI: Zs 310-4
IRB: Z 867
BBR: Z 153

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Abstract

Die Erholung der bundesdeutschen Wirtschaft hat zwar die Talfahrt der Fahrgastzahlen im öffentlichen Personennahverkehr gebremst, dennoch ist es für ein erleichtertes Aufatmen noch zu früh: Zu sehr weisen alle anderen exogenen Faktoren nach wie vor nach unten. Vor diesem Hintergrund kommt es nicht mehr denn je darauf an, in einer Vorwärtsstrategie sich darum zu bemühen, das Dienstleistungsangebot "Öffentlicher Personnennahverkehr" qualitativ aufzuwerten, um so über eine Beeinflussung der Verkehrsmittelwahl die Marktposition des öffentlichen Personnennahverkehrs zu halten oder gar auszubauen. Ein wesentliches Instument dieser Bemühungen sind alle Maßnahmen im Bereich der Tarifpolitik. Hier muss versucht werden, durch eine zielgruppenspezifische Differenzierung, durch "maßgeschneiderte" Angebote und ein arrondierendes Paket attraktivitätssteigernder Maßnahmen mehr zusätzliche Kunden zu gewinnen als durch den "natürlichen" Schrumpfungsprozess verloren gehen.

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Keywords

ÖPNV, Fahrgastaufkommen, Attraktivität, Tarifpolitik, Verkehrstarif, Verkehrspraxis, Verkehr, Nahverkehr

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Internationales Verkehrswesen 38(1986), Nr.2, S.114-118, Lit.

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ÖPNV, Fahrgastaufkommen, Attraktivität, Tarifpolitik, Verkehrstarif, Verkehrspraxis, Verkehr, Nahverkehr

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