Die Bedeutung von Primärfaktoren und Zirkularität für die Umweltökonomie.

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SEBI: 79/4441

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Abstract

Ausgangspunkt der sehr theoretisch orientierten Arbeit ist das Materialbilanzmodell von Ayres und Kneese, in dem versucht wird, Umweltaspekte - insbesondere die Endlichkeit der Ressourcen - in das Walras-Cassel-Modell zu integrieren. Der Autor arbeitet anhand von Analysen des neoklassichen und klassischen Paradigmas besonders den Kreislauf- und Reproduktionsgedanken heraus. Zentrale Struktur des klassischen Reproduktionsmodells ist die Technologie, über deren Änderung sich die knapper werdenden Umweltgüter in den Preisen niederschlagen. Im Gegensatz dazu erklärt die Neoklassik die Reproduktion nicht im ökonomischen System, sondern verweist sie in die Umwelt zurück durch die Unterscheidung zwischen ,,ewigen Güern'' und deren Diensten. bp/difu

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Umweltökonomie, Input-Output-Analyse, Reproduktionsmodell, Wirtschaftsplanung, Theorie, Umweltschutz

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Berlin: (1978), 165 S., Abb.; Tab.; Lit.

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Umweltökonomie, Input-Output-Analyse, Reproduktionsmodell, Wirtschaftsplanung, Theorie, Umweltschutz

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