GOP - mehr als ein "Rechtsplan in Grün". Chancen der Grünordnungsplanung aus der Sicht eines freien Landschaftsarchitekten in Baden-Württemberg.
Zitierfähiger Link
Lade...
Datum
Zeitschriftentitel
ISSN der Zeitschrift
Bandtitel
Herausgeber
Sprache (Orlis.pc)
ZZ
Erscheinungsort
ISSN
ZDB-ID
Standort
IRB: Z 365
SEBI: Zs 3649-4
BBR: Z 173
SEBI: Zs 3649-4
BBR: Z 173
Dokumenttyp
Dokumenttyp (zusätzl.)
Autor:innen
Zusammenfassung
In Baden-Württemberg ist die Grünordnungsplanung als Ergänzung der Bauleitplanung gesetzlich verankert. Sie ist ökologische Planung und Gestaltungsplanung. Es ist weniger wichtig, den Grünordnungsplan rechtlich voll abzusichern, als ihn als ökologische Grundlage in die Bauleitplanung einfließen zu lassen. Um ihren ökologischen Anspruch zu rechtfertigen, muss die Grünordnungsplanung Nachbardisziplinen integrieren. Der Autor zeigt zwei Beispiele unterschiedlicher Grünordnungspläne: 1. Strukturvorschlag zur Stadtrandgestaltung von Leonberg; 2. Grünordnungsplan für ein Gewerbegebiet. cs
Beschreibung
Schlagwörter
Stadtplanung/Städtebau, Freiflächenplanung, Grünplanung, Bauleitplanung, Bebauungsplanung, Integrierte Planung, Grünordnungsplan
Zeitschrift
Ausgabe
item.page.dc-source
Garten und Landschaft 94(1984)Nr.2, S.34-38, Abb.
Seiten
Zitierform
Freie Schlagworte
item.page.dc-subject
Stadtplanung/Städtebau, Freiflächenplanung, Grünplanung, Bauleitplanung, Bebauungsplanung, Integrierte Planung, Grünordnungsplan