Gute fachliche Praxis als Regulierungsstrategie - Wesen, Funktion, Potential.

Heymann
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Heymann

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DE

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Köln

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0012-1363

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ZLB: 4-Zs 61
BBR: Z 121

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RE

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Abstract

Der Beitrag ordnet zum einen die gute fachliche Praxis in den übergreifenden regulierungstheoretischen Zusammenhang ein. Zum anderen wird dieses Regelungsformat auf seine Eigenarten, praktischen Einsatzmöglichkeiten und seine Leistungsfähigkeit untersucht. Anders als beim Stand der Technik steht hier das Verhalten mit seinen spezifischen Anfälligkeiten im Zentrum der Regulierung. Die gute fachliche Praxis ist auf dem gesamten Spektrum von Selbstregulierung - regulierter Selbstregulierung - staatlicher Regulierung einsetzbar. Allerdings liegt der Schwerpunkt der Verwendung im Bereich der Selbstregulierung und regulierten Selbstregulierung, was auch andere Kontrollen erfordert. Die gute fachliche Praxis wird als Beispiel für die Koordination von Wissensbeständen analysiert und auf ihr Potenzial für Innovationen untersucht.

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Deutsches Verwaltungsblatt

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Nr. 11

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S. 694-702

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