Wetmatigheden in de intensiteiten van het fietsverkeer buiten de bebouwde kom. (Systematische Trends bei der Intensität des Radverkehrs außerhalb bebauter Gebiete.)

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DS 32341

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Beim Radverkehr ist die Ermittlung zeitlicher Trends über längere Zeiträume mit erheblichen Unwägbarkeiten behaftet, wenn Zählungen, die an verschiedenen Zeitpunkten durchgeführt wurden, miteinander verglichen werden. Die Ursachen liegen in den saisonalen und den von verschiedenen Parametern bestimmten Schwankungen der Radverkehrsstärke. Die wichtigsten dieser Parameter sind das Wetter, die Tageslichtdauer, der Schulbeginn und der Benutzungszweck der Radwege (Freizeitverkehr oder "Nutzverkehr"). Auf der Basis von Literaturauswertungen und eigenen Zählungen versucht der Autor, systematische Zusammenhänge zu ermitteln. Es hat sich u.a. gezeigt, dass der Radverkehr ausreichend genau mechanisch registriert werden kann (Mopeds und Kolonnen sind allerdings problematisch); tägliche Durchschnittswerte im Monat Dezember eignen sich am besten für lokale Vergleiche; der auf einen bestimmten Tag bezogene Tagesdurchschnitt lässt sich modellmäßig beschreiben.

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Fahrradverkehr, Messung, Nutzung, Einflussfaktor, Benutzung, Verkehrsstärke, Zählung, Verkehr, Personenverkehr

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In: Verkeerskde.; Den Haag;35(1984), Nr.10, S.450-453, Abb., Tab., Lit.

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Fahrradverkehr, Messung, Nutzung, Einflussfaktor, Benutzung, Verkehrsstärke, Zählung, Verkehr, Personenverkehr

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